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    Subjektiv gesehen, habe ich meinen Schlaf immer für sehr gut gehalten, schlafe schnell ein, schlafe durch. Bin beim Klingeln des Weckers sofort wach und fühle mich nach dem Aufstehen immer ausgeschlafen, fit und munter. Die Auswertung hat mich überrascht und etwas erschreckt. Ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen schalte ich alle Computer, Mobilgeräte etc. aus, schaue kein Fernsehen (nur passiv - mein Mann schaut fernsehen), sondern lese nur noch in meinem Kindle. Vielleicht sollte ich wieder mit autogenem Training vor dem Schlafengehen anfangen. Das habe ich über Jahre gemacht und erst vor ca. einem Jahr, nachdem ich begonnen hatte mehrmals die Woche am Abend zu meditieren, aufgehört.
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  • #2
    Guten Tag

    Schon beeindruckend, was wir in einem Tag leisten.
    Sieht so dein `durchschnittlicher` Tag aus? Hast du eine Messung gemacht, als du das autogene Training praktiziert hast? Würde mich wundernehmen wie du darauf reagierst vor dem schlafen.

    Ansonsten versuchen wir es einfach, und sehen ob es dir verhilft zu einem besseren Schlaf.

    Was aber sehr wichtig ist und wir hier nicht vergessen dürfen ist dein Gefühl am morgen. Du bist fit und ausgeschlafen, das ist wunderbar. Lass uns einige kleine Dinge drehen und sehen wohin es uns führt.

    Erlaubst du dir, zur Ruhe zu kommen? Versuche die kommenden Tage herauszufinden, ob du bewusst in eine totale Entspannung kommen kannst, du dir erlaubst deinem Körper jetzt voll und ganz zur Ruhe zu kommen und die Batterie aufladen zu können. Der Vagus ist hierzu Verantwortlich. -> https://www.digestio.de/de/korper-un...snerv-uebungen
    Pick dir 2-3 Übungen raus die dir gefallen, und sieh ob es dir gut tut.

    Tagsüber bist du erstaunlich viel mit dem Kopf am arbeiten, ich empfehle dir mehr manuelle Dinge zu machen. Z.B in den Wald gehen, Krafttraining damit du dein Puls einmal am Tag kurz hoch bringst oder vielleicht etwas, das du schon immer machen wolltest (Töpfern, Malen, Nähen, Dekorieren usw.) Sei kreativ!

    Meditierst du am morgen um ca. 6:30 Uhr? Finde ich ein super Start in den Tag. Hast du schon mal etwas von `Anschaltübungen`gehört? Ich mache diese Übungen oft morgens, um mein Bewusstsein in den `WACH-MODUS`zu bringen -> https://www.reginabaumbach.at/kinesi...oss-und-klein/
    Diese kannst du auch tagsüber machen, wenn du müde wirst.

    Am Mittag hast du eine kurze Müdigkeitsphase nach dem Essen, ca. 13:15 Uhr. Könntest du dir vorstellen, nach dem Essen ein kurze Pause (Power Nap) zu machen von 20 Minuten? oder ein Spaziergang?

    Fazit:
    - bring 3x/Woche dein Puls etwas in die Höhe, darfst ruhig etwas schwitzen.
    - sei kreativ und finde etwas das du mit den Händen praktizierst. Nichts kopflastiges. (Spaziergang, Malen oder was dir Spass macht)
    - Anschaltübungen morgens und tagsüber.
    - Autogenes Training 3x/Woche

    Erneute Messung in 2 Monaten.

    Ich hoffe, bald von dir zu hören.

    HerzGruss

    Celine
    Zuletzt geändert von Celine Sieber; 17.02.2022, 15:03.

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    • #3
      Vielen lieben Dank Celine,

      ja, das ist ziemlich durchschnittlich, die Werte der 3 Tage davor waren in etwa identisch. Jetzt in dieser Woche um den Vollmond herum waren die Schlafwerte mal etwas besser. Die Messung der letzten 24 Stunden war aber wieder so wie diese mit noch schlechteren Stressbewältigungswerten, was mir einfach gar nicht bewusst ist. Ich power da einfach durch.
      Richtig, um 6:20 - 6:30 mache ich immer das Heilströmen und manchmal noch um 9 Uhr abends eine Meditation. Deine Tipps werde ich mir auf alle Fälle zu Herzen nehmen. Mit dem Vagusnerv und überhaupt mit Atemtechniken das hatte ich immer auf dem Schirm, aber mich nie wirklich damit beschäftigt. Das Autogene Training werde ich definitiv wieder aufnehmen und das dann nachkontrollieren. Ja, das mit de Schwitzen ist tatsächlich so eine Sache, mache viel Mobility und Rückenkräftigung aber weniger Ausdauer oder HIIT, obwohl wenn ich es mache die Werte auch gut sind, also körperlich ist das kein Problem.
      Liebe Grüße
      Carmen

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      • #4
        Hallo Carmen

        Grundsätzlich ist es ja toll, dass Du am morgen subjektiv erholt aufwachst.

        Auffällig ist, dass du nach Mitternacht noch schlechter schläfst als vor Mitternacht.

        Von 1-3 Uhr ist Leberzeit, von 3-5 Lungezeit.

        Was heisst das?

        Möglicherweise würde eine Leberentgiftung Deinen Schlaf von 1-3 Uhr verbessern. Lass dich von einer Naturheilpraktikerin in deiner Nähe beraten. Vielleicht lohnt es sich auch, sich ein paar Gedanken zu den Emotionen zu machen. Würdest du mit dem Auto in einen Mauer fahren, wie würdest Du reagieren? Unterdrücke Wut wäre beispielsweise ein Thema, das zur Leberenergie gehört.

        Der Lungezeit wird die Zukunft zugeordnet. Gibt es Bereiche, die Dich beschäftigen, wenn Du in die Zukunft blickst?

        Hast Du per Zufall mal eine Messung gemacht ausser Hause, z.B. alleine in den Ferien im Hotelzimmer? Ist der Schlaf dann auch so schlecht?

        Hoffe, ich konnte Dir weitere Ideen geben, warum dein Schlaf nicht so erholsam sein könnte.

        Liebe Grüsse

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