Ich habe ein spezielle Frage bezüglich eines Patienten. Er hatte im Januar eine Magenhochzugoperation wegen einer Speiseröhrenkrebsdiagnose. Muss ich diesen massiven operativen Eingriff und die damit verbundene Veränderung des Verdauungstraktes bei den HRV - Messungen und Beurteilungen mit einbeziehen, wenn ja wie muss ich das bewerten. Die meisten Daten aus der Peer-Group werden ja wahrscheinlich nicht zu diesem Patienten passen.
Der operative Eingriff und die damit verbundene Veränderung des Verdauungstraktes haben keinen direkten Einfluss auf die HRV-Messungen und deren Beurteilung , da das vegetative Nervensystem durch die Operation morphologisch nicht geschädigt wird.
Dankeschön für die Antwort.
Aber können die Maßnahmen die der Patient einhalten muss, u.a. späte Mahlzeit, Trinkregeln, usw. die Messungen und die Daten beeinflussen, und wie muss ich das beurteilen?