Klient hat schlafprobleme seit ca 3 Monaten.
Hätte deutlich schlechteres Lebensfeuer am Tag erwartet.
Würdet ihr eine 2 Messung in einem halben Jahr zur Kontrolle für zu spät halten?
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Hallo,
das gute Messergebnis trotz des schlechten Schlafs, ist vermutlich auf seine ansonsten gute Konstitution zurückzuführen, so dass Klient tagsüber ökonomisch agiert und sowohl sein Sympathikus als auch Parasympathikus gut zusammenspielen mit einem angemessen Puls. Da seine Burnout-Resistenz gut ist, dürfte grundsätzlich nichts dagegen sprechen eine Kontrollmessung auch etwas später zu machen.Bezüglich der Frage wann eine Folgemessung sinnvoll ist wäre auch interesseant, ob er seinen schlechten Schlaf (zu kurz, viel Erschöpfungsschlaf, zu langsamer Pulsabfall, kaum RSA, etc.) zeitnah verbessern könnte. Hierbei wären u.a. die Aktivitäten VOR dem Schlaf zu prüfen: War zwischen 19-20 Uhr tatsächlich “Schlaf” (zu zweit) oder womöglich Sex? Dann sollte dies entsprechend als Aktivität (wegen Pulsbereich) ausgewählt werden. Die anschließende Komunikation und TV war wohl weniger erholsam und wäre optimierungsbedürftig um anschließende Schlafqualität zu verbessern.
Viele Grüße
Jochen
Hallo,
ich würde trotz des guten Lebenfeuers und der allgemein guten Werte eine Messung in größerem Abstand, wie einem halben Jahr, eher für zu spät erachten. Evtl. wäre ein Zeitansatz von ca. 3 Monaten gut, da hätte er ausreichend Gelegenheit, an seinem Schlaf “zu arbeiten”, aber es ist auch nicht zu weit nach hinten verschoben, so dass eine Verschlechterung erkannt und gegen gesteuer werden könnte.
Viele Grüße
Tine
Hallo
ich würde generell schauen das der Schlaf in der Mitte der Messung liegt oder im 2/3 der Messung. Die Messung nach dem
Schlaf ist gut man kann aber nicht sagen wie der Nachmittag war. Die Stunden vor dem Schlaf sind ja bereits auch nicht mit dem
Folgetag vergleichbar.
lg