Morbus Bechterew, Job, Trennung

Dieser Patient ist recht junger Mann, der seit einigen Monaten einen Morbus Bechterew diagnostiziert hat. Er hat seitdem seine Ernährung umgestellt auf anti-entzündlich, ohne Zucker und hauptsächlich vegetarisch / vegan. Er raucht allerdings noch (hat er im Protokoll nicht brav eingetragen).
Sein Job ist seit Jahren sehr fordernd (psychisch zehrend). Vor kurzem hat er sich getrennt. Existenzielle Sorgen hat er keine, da geht es ihm gut mit Finanzen / Wohnung.

Fällt euch noch etwas spannendes auf? Und hat ihr Coaching Ideen bei „harten Nüssen“, die nicht die Notwendigkeit sehen, etwas zu verändern?.. Man kann sie ja nicht zu ihrem Glück zwingen, es ihnen nur „bewusst“ machen..

LG
Tanja
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Hallo Tanja,

aus welchem Grund hat er denn die Messung gemacht? Einfach um es auszuprobieren oder vielleicht doch, um irgendetwas zu verändern? Manchmal kann die Messung und das Lebensfeuer alleine schon eine gewisse Motivation auslösen, v.a. wenn man vielleicht weiß, wie andere 39-jährige Männer aussehen :slight_smile:

Themen sehe ich in folgenden Bereichen:
-Höhe der Herzraten - v.a. in der Nacht, die sollte sich reduzieren - gibt es hier einen Zusammenhang zu seiner Grunderkrankung?

  • Erholungsfähigkeit im Schlaf - wenn er hier ansetzt und etwas verbessert, dann besteht die Möglichkeit, dass sich auch die 5 Gesundheitsfaktoren verändern.
  • VLF-Bereich: die ist doch eher gering und löchrig ausgeprägt - macht er Sport und hier eine Art von Muskeltraining? Bzw. gibt es einen Zusammenhang zwischen VLF und proteinreicher Ernährung - wird diese in der ketogenen Ernährung berücksichtig?