Ihr Lieben,
Patient, m23 arbeitet im Schichtdienst mit folgendem Rhythmus (Spätschicht 12-18 Uhr, am Folgetag Frühschicht 6-12 Uhr und Nachtschicht 18-6 Uhr, dann den Resttag und Folgetag frei). Am Tag vor der Messung hatte er Nachtschicht.
Er steht dann natürlich erst gegen 12/13 Uhr auf, meist unruhiger Schlaf. Er fühlt sich dann nicht müde genug, um dann schon zur „normalen“ Schlafenszeit um 22 Uhr schlafen zu gehen. Deshalb hat er lange PC gespielt. Sonst spielt er auch oft noch lange Klavier oder liest in seinem Kindle. Da er noch sehr jung ist, finde ich eh ein gutes Feuer. Habt ihr Erfahrungswerte, nach wie vielen Jahren Schichtdienst sich auf Schlaf etc auswirkt?
Der Sport in der Messung war Wandern gehen.
LG
Tanja
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Hallo Tanja,
mein Patient, 58 Jahre, männlich, 35 Jahre im Schichtdienst, hat mir erklärt, dass er seit ca. 10 Jahren Probleme hat.
Nach der Nachtschicht gibt es keinen Schlaf mehr, steht nach 2 Stunden wieder auf.
Bei der Messung war keine RSA mehr da, viel Erschöpfungsschlaf, tagsüber auch immer wieder müde.
Regeneration und Mentale Performance waren bei den Parametern weit unter dem Durchschnitt.
Lg Tina
Hallo Tina,
Ja mit Sicherheit ist das abhängig von den Schichtzeiten, der Häufigkeit etc. Aber diese Müdigkeit hat er eben nach knapp 1 Jahr schon am Tag danach immer, da er in dieser Nacht auch einfach dann schon schlecht schläft.
Schon wahnsinn, was da mit dem Körper passiert, wenn es keine Regelmäßigkeiten im Schlaf gibt.
LG
Tanja
Hallo Tanja,
genau…dieses tägliche wechseln der Arbeitszeiten, da kennt sich der Körper nicht mehr aus :rolleyes:
Mein Patient freut sich schon sehr auf die Pension, dass passt für deinen natürlich noch nicht.
Lg Tina