Impulse zur Regenrationsfähigkeit & allgemein

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  • Impulse zur Regenrationsfähigkeit & allgemein

    Guten Morgen in die Community,

    kurz zu mir: ich bin ?ganz frisch? dabei, lese fleißig im Buch & in diesem wunderbaren Forum, habe die ersten Messungen im kleinen Kreis begonnen und nutze die Zeit bis zum Basis-Seminar im Januar um anschließend die tollen Möglichkeiten in meiner Praxisarbeit (HP) intensiv zu integrieren.

    Ich bitte um Eure Impulse zu nachfolgender Messung eines Freundes und hoffe, dass meine folgenden Hintergrund-Infos ?brauchbar? sind.

    Infos:

    Seine Fragestellung an Messung: Wie ist es die Regenerationsfähigkeit ? ? a) generell

    ? b) bezogen auf Sport: Läufer, auch Langstrecke (z.B. letzten Sonntag ca. 60km),
    in Vorbereitung auf langen Lauf im Frühjahr 2020
    BIS ca. 2015 Laufen inkl. Marathon u mehr regelmäßig
    Frühjahr 2015 ?Reißleine? im Job mehrmonatige Krankschreibung Erschöpfung / Richtung Burn-out (auf körperlicher Ebene ohne Symptome!)
    seitdem eher ?kurze, gemütliche, entspannende Laufeinheiten und seit Frühjahr 2019 nun wieder mit Freude und moderat am trainieren für Langstrecke

    Eigenschaften:
    Perfektionist, oft ausgeprägte Erwartungshaltung + hoher Selbstanspruch (in den letzten 1-2 Jahren ?entspannter? geworden)
    Schlaf: laut Selbstaussage und Rückmeldung Partner über Jahre vermehrtes, starkes Schnarchen
    Job: Arbeit an sich inkl. Herausforderungen geistig machen Freude, zunehmend stört ihn die Art des Umgangs im Miteinander
    Ernährung: achtet auf eine ausgewogene & gute Ernährung, kocht regelmäßig für sich frisch


    Frage allgemein: Ist Schnarchen, sofern tatsächlich vorhanden, i.R. immer erkennbar in einer Auswertung?

    Ich freue mich über Eure Impulse & danke herzlich für ´s Lesen.

    LG, Andrea




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  • #2
    Sehr interessante Messung. Gute Hintergrund Informationen. Daraus würde ich ableiten folgendes ins Gespräch zu bringen.
    1. Warum hat er nicht eine Messung am 27.10.2019 gemacht. Oder hab ich letzten Sonntag falsch verstanden? Die aktuelle Messung vom 29.10.2019 Oder? Wenn dem so ist, sieht man deutlich, dass das Sonntag Training noch nicht verarbeitet wurde. Meine Erfahrungen mit Läufern (zwischen Marathon / 100 km) zeigen deutlich 72 und mehr Stunden danach noch im open Window (offenes Fenster, geschwächtes Immunsystem, Anfällig für Infektionen, nicht von mir sondern Sportärzten). Wenn er ein bisschen aufpasst und sich schont (moderates Dehnungstraining) gutes Gefühl für deinen Klienten.
    Vermutlich ist er sein eigener Trainer. Dann sollte er aufpassen wann sein Schlaf wieder mit TP über dem Tag liegt. Dazu auch Lehrbuch Alfred, 46 jährige Frau / 100 km um die Zugspitze und 14 Tage danach. So weit so gut, wenn nicht deine Hintergrund Inf. wären!
    2. "Frühjahr 2015 Reißleine! mehrmonatige Krankschreibung Erschöpfung." Es tut mir immer persönlich weh, wenn Amateur Sportler und das ist er, sich verhält wie ein Profi. Guter Amateursport ist Vorbild. Er wirkt mit seiner Persönlichkeit auf die Allgemeinheit. Begründungen für Richtung Burn out und keine Symptome auf körperlicher Ebene lasse ich bei jemanden der sich selbst trainiert nicht gelten (eigenes gesichertes Wissen). Daraus folgt Frage
    3. Wie sah seine Arbeit, Umfeld, Familie zwischen 2011 und 2015 aus? Hat er vor seinem 1 Marathon bereits 3,5 Jahre Laufen trainiert (monatlich nicht unter 300 km) Hat er ausreichend Ausgleichsgymnastik gemacht?
    4. Stellt sich die Frage hat er Laufen als Tunnelblick oder Ausschüttung von Glückshormonen benutzt? (Ich hasse diese Glorifizierung von "erleben von Glückshormonen") War es ein abreagieren oder fehlende Anerkennung auf anderen Gebieten?
    Dann lässt sich der Zusammenbruch 2015 erklären. Da könnte bei mir das Gefühl entstehen, jetzt fängt alles von vorne an. Einige Zeit Laufen wieder Rückschlag.
    Wünsche ich deinem Klienten nicht. Kann ja alles auch ganz anders sein.
    Übrigens beim letzten durchlesen dieser Zeilen kam mir der Gedanke: Na das kann doch nur einer schreiben, der nie gelaufen ist und eher neidisch. Dazu persönlich bin ich in 10 Jahren 36.000 km lt. Trainingstagebuch gelaufen und mein Ziel war immer durch das Laufen stärker in allen anderen Lebenslagen zu werden.
    Jedenfalls bekommen wir hier endlich richtig gute Messungen und wenn jetzt kontrovers diskutiert wird, würde ich mich freuen.

    Viele Grüße

    achwilli

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    • #3
      Ganz herzlichen Dank Willi für Deine ausführliche Antwort, die ich gerade nur kurz "überfliegen" konnte & die ich mir morgen in Ruhe anschaue.
      Herzliche Grüße, Andrea

      Kommentar


      • #4
        Hallo Andrea,
        mich würde auch interessieren, was er prinzipiell seit 2015 bereits verändert hat, abgesehen von der Laufintensität Laufen. Wie fühlt er sich denn selbst? Neigt er dazu, wieder in alte Muster zu verfallen? V.a. wenn er sich selbst als Perfektionist beschreibt?

        Sein Bild sieht auf den ersten Blick natürlich gut aus, schöne Basis, Sympathikus und Parasympathikus reagieren auf div. Aktivitäten. Es zeigt sich aber einige Male Müdigkeit im Laufe des Tages, v.a. bei PC-Arbeit. Fühlt er sich hier auch müde? Thema ist sicherlich sein Schlaf. Im Gegensatz zum Tag sieht der nicht so rosig aus, RSA kaum vorhanden, viel Erschöpfung. Es ist vermutlich auch irrsinnig schwierig für den Körper abzuschalten, wenn dieser sich lange Phasen des Tages sowieso in einem schlafähnlichen Pulsbereich befindet. D.h. wichtig sicherlich am Schlaf und an der Regeneration anzusetzen. Dass das möglich ist, sieht man bei der Entspannungseinheit gegen 17 Uhr.
        Dein Klient wird von dir wie jemand beschrieben, der in allen Lebenslagen das Beste herausholen will, sich überall Mühe und Gas gibt. Wichtig wären vielleicht ein paar Pole im Alltag, die ihm Spaß machen und nicht leistungsorientiert sind.

        Kommentar


        • #5
          Hallo Andrea,

          nur als Ergänzung zu den Ausführungen von Willi und Gast. Danke erst mal, dass Du Deinen Klienten so ausführlich und gut beschrieben hast! Da hat man auch als nur entfernt Beteiligter gleich eine Ahnung, um wen es geht.

          Bezogen auf seine eigene Fragestellung in Sachen Regenerationsfähigkeit: Für mein Dafürhalten ist am auffälligsten, dass seine Vaguswerte tagsüber höher sind als im Schlaf. Das ist zwar nicht alltäglich, aber insofern nicht ganz verwunderlich, da ja die Dynamik A mit 6 äußerst gering ist und fast ausschließlich aus dem Sport resultiert. Sonst hätte er nur 2. (Hab ich auf die Schnelle ausgerechnet.)

          Durch den schlechten Schlaf (?) sind auch seine manifest ausgeprägten Müdigkeitsanfälle während der PC-Arbeit, die sich praktisch durch den ganzen Tag ziehen, sehr auffällig. Es sieht aus, als wäre er immer wieder am Einnicken. Man kann sie leicht am sehr markanten Abfall der Herzrate, der RSA den mutmaßlichen pNN-Anstiegen identifizieren – siehe 5-Minuten-Säulen. (Im schlauen Buch steht einiges auf den Seiten 160 bzw. 346) Nachdem er im Schlaf nicht wirklich gut regeneriert – da zeigt er ja eindeutig einen klassischen Erschöpfungsschlaf -, holt ihn die Müdigkeit tagsüber immer wieder ein. Schnarchepisoden sind durchaus sichtbar, z. B. gleich nach dem Einschlafen oder um 2 Uhr.
          Was den Vagus betrifft ist ja interessant, dass er zwar hohe pNN-Werte (die m. E. großteils vom Ausatmen kommen), aber eine sehr dürftige HighFrequency hat. Andererseits leidet bei jemandem, der gewohnt ist, immer nur Gas zu geben, mit der Zeit halt auch der Vagus, wenn er nicht von vorn herein sehr vorteilhaft veranlagt ist.

          Sehr positiv ist natürlich seine enorme Substanz (VLF), die die Frequenzbänder eindeutig dominiert und sein niedriges BA maßgeblich ausmachen. Das haben halt oft Leute, die als „Macher“ und „Umsetzer“ von Dingen gelten, die sich oft eher andere ausgedacht haben. Er könnte wahrscheinlich problemlos brüllend eine Kompanie auf dem Kasernenhof herum kommandieren. Er kann also gut ausatmen („brüllen“), aber schlecht einatmen. Wer in der VLF so dominant ist und wahrscheinlich früher auch in der LF stärker war, der verfolgt eher verbissen Ziele. Der Weg zur Zielerreichung kann durchaus auch Spaß befreit, i. S. v. fehlender Leichtigkeit, sein – Hauptsache Ziel erreicht! Kann abgehakt werden. So jemand kann natürlich auch zu sich selbst gnadenlos sein, sich also alles abverlangen. Auch beim Sport. Der Perfektionismus (LF) ist irgendwie aber bereits am Abbröckeln, was er, wie Du schreibst, als „entspannter“ wahrnimmt. Perfektionismus kostet aber enorm viel Kraft und die kann er nicht mehr so leicht aufbringen, auch wenn er veranlagt noch in ihm steckt. Da hat er schon viel verbraucht, vor 10 Jahren hätte das mutmaßlich noch anders ausgesehen.

          Beim letzten HRV-Sport-Event mit Seppi wurde ausführlich die Tatsache diskutiert, dass offenbar viele ältere Ausdauersportler sehr wenig RSA im Schlaf zeigen. Unter Umständen deshalb, weil sie fast ständig in einem Bereich trainieren, den die Sportwissenschaft als „Entwicklungsbereich“ bezeichnet. Nun kann man keinem Sportler einen Vorwurf machen, dass er sich entwickeln will, aber trotzdem dürfte Training, das überwiegend in diesem kritischen "Raubbaubereich" durchgeführt wird, Ausdauersportler auf lange Zeit gesehen sukzessive auslaugen – mit negativen Auswirkungen auf die RSA im Schlaf.

          Mit lieben Grüßen, Erich

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          • Willi Achilles
            Willi Achilles kommentierte
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            Ausgezeichnet Erich,
            erinnere an deine einmal gestellte Anfrage: Warum gibt es keine Rückmeldungen. Jetzt sind wir soweit und es hilft uns allen. Noch eine "Verstärkung" zu deinen Gedanken: Da sich bei einigen ja rum gesprochen hat, dass mein Körper auf dem absteigenden Ast eines minimal Ausdauersportlers ist, glaube ich doch authentisch einiges erfahren zu haben. Wer denkt, er hat den Jungbrunnen gefunden ist entweder ein Träumer oder Idiot (Verzeihung keine stubenfähige Kommunikation). Zu deinen Ausführungen tagsüber absacken. Das ist die große Tragik eines auf Ausdauer ökonomisierten Körpers. Alfreds Worte artgerechte Haltung angewandt: Mit Ausnahme beim Warten auf Wild, was durch aus Stunden dauern konnte, kam dann eine aktive Reaktion. Entweder kurzes schnelles Sprinten oder stundenlang hinter angeschlagenem Wild herlaufen. Diesen Rhythmus sollte individuell für den Klienten gefunden werden. Gerade am PC über Stunden zu lauern. (Auf was eigentlich?) Ist eine spannende Aufgabe der Coachs, Trainer oder Berater für seine Klienten. Dein Kasernenhof hat mich amüsiert, gute Beschreibung und dazu noch ergänzend: Dieses von dir gemeinte Ausatmen kann mit der o. "Jagd Szene" erlernt werden und kaum oder sehr unökonomisch an Zeitaufwand durch Hinweis: Yoga, Tai Chi usw. ohne die Gegenseite Aktivierung zu beachten. (Dazu bitte keine "Fachvorträge über Yoga usw. das können wir in meinen Lehrgängen diskutieren, hier geht es um Anregungen einmal alles ganz anders zu sehen)
            Nun mach ich gleich Schluss. Thema Sportwissenschaft! Es gibt zwei Eckpunkte. Übergang anaeroben Bereich zum aeroben und weiter oben Übergang vom aeroben zum anaeroben. Erstmals um 1936/37 von einem deutschen Trainer entwickelt Richtung Intervall Training. Um 1960 Dr. E. v. Aaken den Bereich anaerob /aerob. Hat 1967 erstmalig heimlich 3 Frauen an einem Marathonlauf mitmachen lassen (Marathon war zu dieser Zeit für Frauen verboten, nur soviel wie modern Deutschland auf dem Gebiet der Gleichberechtigung war) Leider kann man mit der Methode im oberen Bereich bis zur Erschöpfung sehr schnell gute Leistungen aufbauen und dann kommt das von dir beschriebene: auslaugen. Wunderbar beschrieben in einem Buch über die Besiedlung des Westens von den Mormonen: Männer haben bei Gefahr extrem Reaktionen gezeigt. Es brauchte ja nur einer der Männer Überleben.
            Weiter so
            achwilli

        • #6
          Guten Morgen in die Runde,
          ein herzliches Danke "Gast" für Deine Impulse.
          Ich habe Willi´s Rückmeldung bereits kurz mit ihm besprochen, er liest hier im Forum mit und mein Stand ist, dass er selbst noch einige HIntergrund-Infos & Details hier beisteuern wird. Da lasse ich ihm gerne den Vortritt und melde mich im Anschluss wieder. Dann werde ich auch die Gelegenheit gehabt haben, mir die Auswertung nochmal genau angeschaut zu haben mit Euren Hinweisen.

          Zur Frage von Willi "Warum die Messung nicht am Sonntag,, also dem Lauftag, gemacht wurde: Keine technische Möglichkeit, da ihm da mein Sensor nicht zur Verfügung stand. Und ehrlich gesagt, bin ich "Neueinsteiger hier" auch nicht auf die Idee gekommen bzw für mich schien erstmal eine erste 24-Std-Messung im "normalen" Alltag als Basis für eine Bestandsaufnahme sinnvoll und dann die nächste unter "anderen" Aspekten.
          Wir haben bereits darüber gesprochen, ob es für ihn sinnvoll ist, sich den Brustgurt-Sensor anzuschaffen und seine eigenen Messungen regelmäßig zu machen um so seinen für ihn optimalen Weg unterstützen zu können.

          Ich freue mich auf weiteren Austausch & grüße herzlich,
          Andrea

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          • #7
            Hallo Erich,
            auch Dir noch fix ein ganz herzliches Danke für Deine Impulse und klaren Worte.

            Der Austausch hier mit Euch ist eine tolle Unterstützung für mich, für´s lernen und die mir beim "Verstehen" was eine HRV- Messung so alles zeigen kann wertvoll ist.
            LG,

            Kommentar


            • Willi Achilles
              Willi Achilles kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Hallo Andrea, unter Profil finde ich keine Kontaktdaten. Wenn du Interesse hast, würde ich dir Ausschnitte meiner Arbeit senden. Könnte deinen Klienten vielleicht interessieren. Wenn Interesse: achilles-w@t-online.de. Wenn nicht kein Problem. Freue mich auf weitere interessante Messungen deiner Arbeit.
              achwilli

          • #8
            Hallo in die Runde

            wie bereits von Andrea angekündigt, melde ich mich persönlich hier zu Wort.
            Ich bin erstaunt über die klaren und direkten Worte von Willi und Erich. Da ich mich durch Andrea inspiriert erst sehr kurz mit der HRV Messung beschäftige, bin ich positiv erschrocken welche Interpretationen aus einer Messung gemacht werden können.
            Der erste Beitrag von Willi hat mich schon ein wenig geschockt und ich dachte, woher kennt der mich ??? :-)
            Viele Punkte passen wie "Arsch auf Eimer" ( sorry) und ja es war erst jahrelang die (vermeintliche) Identifikation mit der Arbeit die in eine nicht mehr auszuhaltende Situation überschwappte. Ein Ausgleich im Sport zu suchen ( über 100 Marathon und Ultraläufe ) der von einer Begeisterung in eine Sucht verfallen ist ( da fehlen mir die richtigen Worte ).
            Seit 2015, erst phsychosomatische Tagesklinik, professionelle Hilfe mit energetischer Arbeit durch Andrea und diversen Veränderungen in meinem Leben, fühle ich mich wieder "leistungsfähig" und habe wieder Spass am Leben und dem Sport.
            Die momentanen Trainingseinheiten sind aufbauend für einen Pfingsten 2020 stattfindenden Ultralauf ( 160 km )
            Ja, ich bin mir bewusst, dass dieses eine gewisse Gratwanderung ist wieder in bereits erlebte Verhaltensmuster zu verfallen.
            Die HRV Messung soll mich auf dem Weg dorthin begleiten und mein subjektives Empfinden ( ich fühl mich "bombe", was ja augenscheinlich in Teilen nicht so ist ) objektiv zu unterstützen.
            Ich werde nicht auf Biegen und Brechen an die dieser sportlichen Herausforderung festhalten!

            Daher auch weitere Frage in die Runde.
            Wie kann ich weitere Unterstützung zu diesem Thema bekommen.
            - HRVSport Abo
            - wie oft sollte eine Messung ( Kurzzeit - 24 h Messung ) durchgeführt werden
            - welche Parameter sind besonders zu beachten ( für einen Leihen )
            - usw.

            Vorab vielen Dank für eure Unterstützung und klaren Worte ( Willi und Erich )
            Ich habe inzwischen gelernt mit klaren Worten umzugehen

            Liebe Grüße
            Klaus

            Kommentar


            • Willi Achilles
              Willi Achilles kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Hallo Klaus,
              unsere Kategorie von Leuten haben ähnliche Erfahrungen. Ich habe über meine Vergangenheit gesprochen. Da wird es nicht fern sein, dass du dich damit identifizieren kannst. Nach deiner ersten "Läuferepisode" jetzt eine zweite in Angriff zu nehmen, kann ich nur voll unterstützen. Sicher werden viele Fachleute das anders sehen. Bei Andrea scheinst du gut aufgehoben. Mein Verhalten ähnelte deinem (vielleicht sogar noch aggressiver) bis ich 1969 zum Glück ohne Zusammenbruch, fest stellte: Irgendwie rennst du gegen die Wand. Januar 1970 begab ich mich freiwillig 9 Wochen in eine Psycho Therapie stationär. Danach war ich für meine Umwelt nicht unbedingt angenehmer, allerdings kamen Erfolge in vielen Lebensbereiche absichtslos und wie von selbst. Natürlich in meinem Rahmen und nicht Wunsch Träume.
              Viel Erfolg
              und lass dir das Laufen nicht ausreden.
              achwilli
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