Bauchatmung

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    Guten Tag.

    Ich bin auch der Suche nach Infos zur Bauchatmung.
    In vielen Beiträgen wird sie ja empfohlen um den Vagus zu stärken.
    Leider habe ich im HRV Praxisbuch nicht viele Infos dazu gefunden.
    Wie genau funktioniert die Bauchatmung.
    Eher tief und kräftig in den Bauchatmen, oder eher sanft.
    Gibt es dazu Anleitungsvideos.
    Wie sieht das Lebensfeuer aus bei einer richtig durchgeführten Bauchatmung?

    Würde mich um Tipps freuen.

    Schöne Grüße

  • #2
    Hallo Gast,

    wenn nach Bauchatmung googelst, dann findest du eine Menge an brauchbarer Information.

    Ich arbeite gerne so: Bei geschlossenen Augen, sitzend, auf die Atmung konzentrieren. Dabei eine Hand auf den Bauch legen und und bei jedem Atemzug "gegen" die Hand atmen, indem tief eingeatmet wird, dabei sollte sich die Bauchdecke mit der Hand heben, und beim Ausatmen beides miteinander senken. Das Ausatmen darf dabei gerne etwas länger als das Einatmen dauern. Das kann man regelmäßig 10-20 Minuten trainieren. Das kann zu Beginn etwas schwierig sein, da wir im Alltag oft verlernen tief und bewusst zu atmen. Wenn man das regelmäßig macht, dann reichen irgendwann auch schon 5 Minuten, um sich zu entspannen und damit den Vagus zu fördern.

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    • #3
      Muss nicht eine gewisse Atemfrequenz eingehalten werden ?

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      • #4
        Hallo,

        Bauchatmung ist kein Selbstzweck. Aus der Erfahrung mit der HRV ist eindeutig erwiesen, dass über die vertiefte Bauchatmung die Chance steigt, v. a. den Teil des Vegetativums zu trainieren, der für Erholung zuständig ist: den Vagus (Parasympathikus). Im besten Fall wird gelungene Bauchatmung als Respiratorische Sinusarrhythmie (RSA) im Spektrogramm in der High Frequency sichtbar, zumindest aber anhand höherer HF-Werte erkennbar.

        Zur Atemfrequenz: Damit die RSA auch tatsächlich in der HF sichtbar bzw. zumindest zugerechnet wird, ist es notwendig, einen Atemrhythmus anzuwenden, bei dem ein Atemzyklus höchstens 6 Sekunden dauert. D. h. 3 Sekunden ein- und 3 Sekunden ausatmen. Die Grenze von LF und HF liegt ja bei 0,15 Hz, und das entspricht einer Zeitdauer von 6,66 Sekunden. Atmet man langsamer, z. B. 3,5 Sekunden ein und 3,5 Sekunden aus (= 7 Sekunden), dann rutscht die dabei entstandene RSA in die LF und wird dem Sympathikus zugerechnet. Erst recht bei einem Rhythmus von 5/5 = 10 Sekunden/Zyklus, wie er bei einem sog. RSA-Test von manchen Biofeedback-Firmen vorgeschrieben wird. Wenn ich weiß, warum die RSA genau dort ist, wo sie sichtbar wird, ist es nicht so wichtig, ob sie in der HF oder LF auftaucht.

        Liebe Grüße, Erich

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        • #5
          Danke für die ausführliche Antwort. Bis jetzt hatte ich mit Bsuchatmung immer Anzeichen auf Erschöpfung.
          werde weiter üben
          danke. !

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          • #6
            Hallo Gast,
            nehme an, du bist ein energischer kämpferischer Typ. Vorab, deine Feststellung "mit Bauchatmung immer … Erschöpfung" fängst du an mich zu interessieren. Denn das ist ehrlich ausgedrückt. (Meist erzählen die Leute nach den ersten Atemübungen, das sie glücklich sind) Also, auf deine eigene Verantwortung (Überprüfen) und nur als Gedankenanstoß (von Arzt beraten lassen) Vorschläge.
            1. Hol dir ein Monats Abo der HRV. Mache 4 Wochen lang regelmäßig HRV Messungen. (Baseline) Stelle davon jede Woche eine Messung hier ins Forum. Antworten kommen bestimmt.
            2. Kauf dir ein Blasrohr Set. (ca. 15 €) Stelle dich etwa 2-3 m davor und verschieße Blasrohrpfeile. Nicht unbedingt auf Möbel, etwa 7 cm Hartschaumplatte ist besser. Dann ließt du dir nochmal den Text von Gast oben durch. Bauchatmung. Versuche unterhalb des Bauchnabels einzuatmen, dabei den Pfeil einführen. Kräftig mit der Ausatmung durch Kontraktion der Bauchmuskeln, Zwerchfell und Gesäßmuskeln (naja einige mehr sind es noch) die Luft durch den Mund ins Blasrohr ausstoßen. Der Brustkorb bewegt sich nicht. Bei jeden Atemzug ein Pfeil Schuss.
            3. Es wird sehr wahrscheinlich sein, dass du nach nur ganz wenigen Atemzügen außer Atem bist. Jetzt zügele deine Ungeduld. Mach eine Pause und wenn du nur 3 - 5 Minuten geübt hast. Fange mit drei Mal die Woche an. (Diese 5 Minuten, wenn nicht ein Atemzug / Schuss eingehalten wird). Dann gehe auf 5 mal die Woche. Hat sich dein Blasrohr zur Routine entwickelt, Schreibe die grobe Anzahl in ein kleines Heft. Jetzt nimmst du dir vor, 10.000 Pfeile zu verschießen. Dabei wird dir deine Ungeduld im Wege stehen. Denn es kann schon 7 Jahre dauern, bis die 10.000 Pfeile verschossen wurden.(Unwort des Jahres: Mit "Studien" haben wir Beläge dafür) Zwischen durch wirst du durchaus schon 200 Pfeile ohne Luftprobleme Verschießen können.
            4. In der Zwischenzeit ließt du dir immer wieder die Hinweise von Erich durch. "Bauchatmung ist kein Selbstzweck" kannst du weglassen. Denn dieser Satz erfasst bereits alles, nur keiner kann damit was anfangen. Erich hat dafür ja konkrete Hinweise danach gegeben. Gehe die Zyklen mental und auch praktisch durch. Kann auch bei langweiligen TV Sendungen versucht werden.
            5. Solltest du ungeduldig werden, weil du keine Fortschritte nach 4 Wochen siehst, Suche dir einen Professionell aus dem Forum in deiner Nähe!!! Mache einen Persönlichen Termin mit ihm aus. Nach dem Gespräch können beide einschätzen, ob ein Austausch Sinn macht.
            6. Ich hatte vor vielen Jahren ein ähnliches Problem mit der HRV. Es dauerte keine 3 Monate (vorher kein Termin) und machte bei autonom health eine Ausbildung. Berater sind gut, eigenes gesichertes Wissen besser.
            7. Sollte alles nichts nach deinen Vorstellungen bringen, so waren das Blasrohrtraining doch von Nutzen. Jetzt Aufschrei einiger Mediziner. Ein Nichtmediziner sagt dir, dass eine gut durchlüftete Lunge bis tief in die Lungenspitzen nützlich zur Abwehr von Bakterien und Viren ist! Wäre schön wenn Fachleute dazu sprechen.
            Würde mich freuen im Frühjahr von dir hier zu hören.
            Alles Gute
            achwilli
            P.S. Der Schreiber ist in keinem Unternehmen für Blasrohre involviert.

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            • #7
              Hallo Willi.

              Auch Dir danke ich für deinen ausführlichen Kommentar.
              Das Blasrohr klingt verlockend ich kenne mich aber hier nach ein paar Tagen nicht mehr traniert
              Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht bei Autofahren im Stau oder bei längeren Reisen zu "atmen"
              Mit einen APP gebe ich die Atemfrequenz vor bsp.: 2 ein 3 aus das lasse ich dann über den Lautsprecher laufen und ich Atme fast automatisch ohne daran zu denken.
              So bin ich gestern zb auf 90 Minuten Atemtraining gekommen und ich kann die "Nutzlose Zeit" im Auto nutzen. (Last Christmas kann ich sowieso nicht mehr hören )
              Abo ist gebucht, ich mache mich mal an die Baseline und trainiere mal 4 Wochen..

              Schöne Grüße

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              • #8
                Zitat von Willi Achilles Beitrag anzeigen
                Hallo Gast,
                nehme an, du bist ein energischer kämpferischer Typ. Vorab, deine Feststellung "mit Bauchatmung immer … Erschöpfung" fängst du an mich zu interessieren. Denn das ist ehrlich ausgedrückt. (Meist erzählen die Leute nach den ersten Atemübungen, das sie glücklich sind) Also, auf deine eigene Verantwortung (Überprüfen) und nur als Gedankenanstoß (von Arzt beraten lassen) Vorschläge.
                1. Hol dir ein Monats Abo der HRV. Mache 4 Wochen lang regelmäßig HRV Messungen. (Baseline) Stelle davon jede Woche eine Messung hier ins Forum. Antworten kommen bestimmt.
                2. Kauf dir ein Blasrohr Set. (ca. 15 €) Stelle dich etwa 2-3 m davor und verschieße Blasrohrpfeile. Nicht unbedingt auf Möbel, etwa 7 cm Hartschaumplatte ist besser. Dann ließt du dir nochmal den Text von Gast oben durch. Bauchatmung. Versuche unterhalb des Bauchnabels einzuatmen, dabei den Pfeil einführen. Kräftig mit der Ausatmung durch Kontraktion der Bauchmuskeln, Zwerchfell und Gesäßmuskeln (naja einige mehr sind es noch) die Luft durch den Mund ins Blasrohr ausstoßen. Der Brustkorb bewegt sich nicht. Bei jeden Atemzug ein Pfeil Schuss.
                3. Es wird sehr wahrscheinlich sein, dass du nach nur ganz wenigen Atemzügen außer Atem bist. Jetzt zügele deine Ungeduld. Mach eine Pause und wenn du nur 3 - 5 Minuten geübt hast. Fange mit drei Mal die Woche an. (Diese 5 Minuten, wenn nicht ein Atemzug / Schuss eingehalten wird). Dann gehe auf 5 mal die Woche. Hat sich dein Blasrohr zur Routine entwickelt, Schreibe die grobe Anzahl in ein kleines Heft. Jetzt nimmst du dir vor, 10.000 Pfeile zu verschießen. Dabei wird dir deine Ungeduld im Wege stehen. Denn es kann schon 7 Jahre dauern, bis die 10.000 Pfeile verschossen wurden.(Unwort des Jahres: Mit "Studien" haben wir Beläge dafür) Zwischen durch wirst du durchaus schon 200 Pfeile ohne Luftprobleme Verschießen können.
                4. In der Zwischenzeit ließt du dir immer wieder die Hinweise von Erich durch. "Bauchatmung ist kein Selbstzweck" kannst du weglassen. Denn dieser Satz erfasst bereits alles, nur keiner kann damit was anfangen. Erich hat dafür ja konkrete Hinweise danach gegeben. Gehe die Zyklen mental und auch praktisch durch. Kann auch bei langweiligen TV Sendungen versucht werden.
                5. Solltest du ungeduldig werden, weil du keine Fortschritte nach 4 Wochen siehst, Suche dir einen Professionell aus dem Forum in deiner Nähe!!! Mache einen Persönlichen Termin mit ihm aus. Nach dem Gespräch können beide einschätzen, ob ein Austausch Sinn macht.
                6. Ich hatte vor vielen Jahren ein ähnliches Problem mit der HRV. Es dauerte keine 3 Monate (vorher kein Termin) und machte bei autonom health eine Ausbildung. Berater sind gut, eigenes gesichertes Wissen besser.
                7. Sollte alles nichts nach deinen Vorstellungen bringen, so waren das Blasrohrtraining doch von Nutzen. Jetzt Aufschrei einiger Mediziner. Ein Nichtmediziner sagt dir, dass eine gut durchlüftete Lunge bis tief in die Lungenspitzen nützlich zur Abwehr von Bakterien und Viren ist! Wäre schön wenn Fachleute dazu sprechen.
                Würde mich freuen im Frühjahr von dir hier zu hören.
                Alles Gute
                achwilli
                P.S. Der Schreiber ist in keinem Unternehmen für Blasrohre involviert.
                @willi wäre anstelle des Blasrohres auch solch atemtrainer sinnvoll. Unabhängig jetzt von den Kosten rein vom Nutzen
                https://www.airofit.com/collections/...athing-trainer

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                • #9
                  Hallo Gast,
                  Voran gestellt hat nichts mit der Antwort zu tun: Du schriebst bereits, dass du im Auto übst und darauf auch noch auf stolze 90 Minuten kommst. Währst du mein Klient, würde ich dir sofort den Vertrag kündigen. Autofahren ist nicht zum Üben da. Die Möglichkeit dabei tot gehen zu können, ist zu groß. Eigenes Erleben in jungen Jahren. Schweren Verkehrsunfall zum Glück nur Schrott. Daraus habe ich gelernt und auch ausgebildet. Es ist möglich entgegen allen Weisungen 2.700 km mit kurzen Schlafpausen in 26 Stunden zu fahren. Das ist aber ein eigener Ausbildungszweig und sollte von Experten gelehrt werden. Solltest du auf den Gedanken kommen (bietet sich ja an) den oder das "Airofit" beim Autofahren im Straßenverkehr nutzen zu wollen, ist das unverantwortlich! Gehst du dabei tot, na gut, vielleicht wird eine Wohnung frei, solltest du in einem Ballungsgebiet wohnen. Schlimm ist, wenn du überlebst und bis an das Ende deiner Tage nicht die Opfer vergessen kannst. Verzeihe mir meine deutliche Ablehnung. Zum Thema:
                  airofit ist eine ausgezeichnete Sache. Siehst du dir nur alleine die wissenschaftlichen Auswertungen an sprechen diese für sich. Standard-Copper-Lauftest ist allgemein bekannt. 2 Monate Test Dauer entspricht so ungefähr der Vorstellung eines Normalverbrauchers. Wieviel man bereit ist an Zeit zu investieren. 68 Personen sind repräsentativ genug. (Persönlich habe ich nie Studien auswerten können, da sie über Zeiträume von 7 Jahre mit über hundert Probanden angefangen haben und am Ende nur zwischen 25 und 60 noch da waren.) Damit testen viele und können vom Trainer richtig eingesetzt großen Nutzen haben. Für dich stellt sich mir die Frage: "Wo ist deine Schmerzgrenze? Bei 20 €. Bei rund 300 € oder 2.000 €". Das ist wichtig. Denn du schreibst, Zitat: "Das Blasrohr klingt verlockend ich kenne mich aber hier nach ein paar Tagen nicht mehr trainiert " Daraus folgt, 15 € haben nicht die Motivation etwas zu tun. Wenn du die knapp 300 € ebenso locker wegstecken kannst, liegt das Ding ""airofit" nach 14 Tagen in einer Schublade und wird vergessen. Erich schreibt: …"Chance steigt, v. a. den Teil des Vegetativums zu trainieren". Es sind Möglichkeiten mit Hilfsmitteln etwas zu erfahren. Letztendlich gerade dieses Gerät ist ausgezeichnet für oder bei der Behandlung von Lungenerkrankungen oder im Einsatz von Hochleitungssportlern, die bereits alle "Schindereien" hinter sich haben. Wozu gehörst du?
                  Ob ich dir hab helfen können? Sicher aber weitere Denkrichtungen.
                  Viele Grüße
                  achwilli​​​​​​​

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                  • #10
                    Hallo Danke für die ausführliche und vorallem Ehrliche Antwort, das gefällt mir!!
                    die Atemübungen im Auto sind nicht wirklich Übungen wo ich abgelenkt bin, sondern eher Atmen mit Fokus auf die Zeit des ein und ausatmen. Aber nie so das ich beeinträchtigt bin , ganz im Gegenteil wenn ich im Auto so über fahre ich langsamer und viel entspannter.
                    obwohl wirklich entspannt ist es ja nicht und durch homeoffice haben sich die Entspannungsübungen auf die Couch verlagert, ein Gerät zum üben würde ich jetzt im Auto sowieso nicht verwenden.
                    warum das Gerät und nicht ein analoges Blasrohr. Ich liebe Daten und Statistiken und wenn ich damit einen Verlauf aufzeichnen kann macht es mir Spaß und ich bleib länger dabei. Darum habe ich auch große Freude an Autonom Health um besser zu werden und die ganzen Statistiken dazu machen mir sehr viel Freude.
                    wenn der airofit mir dabei helfen kann den vagus zu stärken würde ich mir den Eventuell auch zulegen.

                    schöne Grüße

                    Kommentar


                    • Willi Achilles
                      Willi Achilles kommentierte
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                      Gestattest du, das ich ein wenig schmunzle. Du liebst Statistik und die Auswertung von Zahlen. Da sind wir schon zwei.(Mein Ökonomie Studium sollte für meinen Job sein. Datensammlungen im Job habe ich nie so richtig hinbekommen. Aber im Sport.) Mit dem im Fach Statistik erlernten habe ich in der Anwendung im Sport mehr "Kohle" gemacht. Jetzt eine heimtückische Frage: Wo sind mehr Daten zu holen: aus dem "airofit" oder einem Blasrohr. Idiotisch die Frage. Aus keinem natürlich. Die Daten sendet dein Körper. Um mich kurz zu fassen. Mit dem Blasrohr liegen seit 2015 soviel Daten vor, dass die Daten von Klienten eine Masterarbeit füllen kann. Neben den HRV Messungen, liegt 2016 Filmaufnahmen mit gekoppelter HRV Messung Live zu sehen (Autonom Health Hart- und Software) 2019 die erste Zwischenauswertung mit sehr irritierenden (nicht erwarteten) Ergebnissen und 2022 beenden wir die Studie nach 7 Jahren. Nun hast du zu dem "analog Blasrohr" keinen Draht. Ich auch nicht, meine Liebe gilt anderem. Aber könntest du dir vorstellen, das wir hier im Forum(oder auch intern) du deine Datensammlung und Ergebnisse mit dem Airofit meinen gegenüberstellst. Evtl. mir Blasrohr. Oder Laufstudie über 5 Jahre (100km Entwicklung) Oder Entwicklung zum Sommer Biathlon Anteil Langwaffe, Ergebnis 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften nach 3 Jahren) Wir können aber auch über den Bogen (Pfeil und Bogen) die Studien austauschen. Was ich damit sagen will: Warum die Einengung auf ein Gerat. Ich hatte einen Schüler(Hochschulabsolvent) der kam eines Tages in Vorbereitung zum Saalfeld Marathon und wollte eine Trainingsplananpassung. Begründung: Seine Lauf Uhr war entladen und er konnte nicht trainieren. Sei vorsichtig, die Geräte über den Menschen zu stellen. Na vielleicht hören wir noch viel. Sind bestimmt auch für andere von Interesse. Schöne Grüße achwilli
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