neurophysiologische Belastung

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    Hallo an Teilnehmer des hrvsport Workshop vom letzten Wochenende,
    hier zwei Messungen zum Thema neurophysiologische Unterschiede. Die erste Messung von männl. 72 Jahre, 18:00 Uhr 1,5 h Karate Training, Sauna, Autofahrt, Ausklang und Schlaf. Wie wertet ihr die Sportauswertung und beachtet dabei das biologische Alter?
    Die zweite Messung von männl. 48 Jahre. Vergleich der Sportmessungen um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr und 12:00Uhr. Und dann die Messung um 18:00 Uhr.
    Das Besondere: Die Aufgabe und das Ziel der Messung bestand darin, dem Klienten als Übungsleiter im Training mit Patienten die auf ärztliche Verordnung kommen aufzuzeigen, wie belastend die Verantwortung als Übungsleiter und aktiv mitmachend die neurophysiologische Belastung ist. Es sollte bewiesen werden, dass zwischen den Einheiten eine kurze Pause notwendig ist um sich zu regenerieren. Diesen Hinweis hat er bis dahin negiert und lieber mit den Patienten gesprochen.
    Und dann sollte in der Einheit um 18:00 Uhr aufgezeigt werden, wie entspannend(!) das Training in der Gruppe als Teilnehmer sein kann. Das ist total in die Hose gegangen. Nochmals zur Aufgabe: Alle Einheiten finden nach streng reglementierten Bedingungen statt. Gleiche Belastung, Übungen und Tempo usw., der einzige Unterschied ist vormittags und abends. Ich glaube die nervliche Belastung ist bei Hochleistungsanforderungen nicht größer. Jeder ist seines Glückes Schmied oder in der Lage ohne Hilfsmittel sich umzubringen.
    Hätte ich die Messung vor der Heimfahrt ausgewertet, ich weiß nicht, ob ich ihm vorgeschlagen hätte mit der Bahn nach Hause zu fahren. Seht euch das biologische Alter an, hat bereits zwei Herzinfarkte hinter sich.
    Und die Frage an Seppi: Gehört die Messung noch zur Sportauswertung oder schon in Betriebliches Gesundheits Management.
    Viel Grüße soll ich vom ?Berliner Team? an alle Teilnehmer ausrichten.
    achwilli

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  • #2
    Hier eine weitere Messung die auch ganz ordentlich vom biolog. Alter ist.
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    • #3
      Hallo an Teilnehmer des hrvsport Workshop vom letzten Wochenende,
      hier zwei Messungen zum Thema neurophysiologische Unterschiede. Die erste Messung von männl. 72 Jahre, 18:00 Uhr 1,5 h Karate Training, Sauna, Autofahrt, Ausklang und Schlaf. Wie wertet ihr die Sportauswertung und beachtet dabei das biologische Alter?
      Die zweite Messung von männl. 48 Jahre. Vergleich der Sportmessungen um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr und 12:00Uhr. Und dann die Messung um 18:00 Uhr.
      Das Besondere: Die Aufgabe und das Ziel der Messung bestand darin, dem Klienten als Übungsleiter im Training mit Patienten die auf ärztliche Verordnung kommen aufzuzeigen, wie belastend die Verantwortung als Übungsleiter und aktiv mitmachend die neurophysiologische Belastung ist. Es sollte bewiesen werden, dass zwischen den Einheiten eine kurze Pause notwendig ist um sich zu regenerieren. Diesen Hinweis hat er bis dahin negiert und lieber mit den Patienten gesprochen.
      Und dann sollte in der Einheit um 18:00 Uhr aufgezeigt werden, wie entspannend(!) das Training in der Gruppe als Teilnehmer sein kann. Das ist total in die Hose gegangen. Nochmals zur Aufgabe: Alle Einheiten finden nach streng reglementierten Bedingungen statt. Gleiche Belastung, Übungen und Tempo usw., der einzige Unterschied ist vormittags und abends. Ich glaube die nervliche Belastung ist bei Hochleistungsanforderungen nicht größer. Jeder ist seines Glückes Schmied oder in der Lage ohne Hilfsmittel sich umzubringen.
      Hätte ich die Messung vor der Heimfahrt ausgewertet, ich weiß nicht, ob ich ihm vorgeschlagen hätte mit der Bahn nach Hause zu fahren. Seht euch das biologische Alter an, hat bereits zwei Herzinfarkte hinter sich.
      Und die Frage an Seppi: Gehört die Messung noch zur Sportauswertung oder schon in Betriebliches Gesundheits Management.
      Viel Grüße soll ich vom „Berliner Team“ an alle Teilnehmer ausrichten.
      achwilli

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      • #4
        Bei der Messung des 73jährigen wäre ich mit dem biolog. Alter etwas vorsichtig. Das sieht nach "hochfrequentem Rauschen" aus, ein physiologisches Phänomen in dem Alter, das aber das BA unnatürlich sinken lässt. Messung ist auswertbar aber es ist zuviel HF drin. Vielleicht kann da noch jemand etwas zu sagen. LG Silke

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        • #5
          Stimmt, Silke, habe am Wochenende auch mit Seppi darüber gesprochen. Habe den HF Bereich rein gefühlsmäßig außen vor gelassen. Mit dem biologischem Alter ist es ja auch sehr "wechselhaft". Bei diesem Klienten (bin nicht ich) arbeite ich seit etwa 20 Jahren daran etwas zu verändern. Ist oftmals dagegen resistent. Hat auch seine Schwäche. Allerdings im Vergleich zu unseren Trainingsgruppen stimmt das biologische Alter wieder. Die Alterklasse 45-50 ist zum Teil mit schlechteren Werten und Leistungen versehen. LG achwilli

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