Nacht nach hoher körperlicher Belastung

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    Was geschieht da in der Nacht? Wie kann die Energie in die RSA gebracht werden?
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  • #2
    Hallo Martin,

    gibt es auch konkrete Aktivitäten?

    LG, Erich

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      Danke Erich, die kommt nochmals neu.....

  • #3
    Aktivitäten sind erfasst.

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    • #4
      Hallo Martin,

      an sich ist die Frequenzverteilung halt typisch für einen 0,1er-Typ: 50% in der LF… Die Datenlage des Allgemeinzustandes ist ja an sich sehr erfreulich, wenn man BA, GVI usw. betrachtet. Was mir die Messung ein wenig eintrübt, ist die von Dir angesprochene Tatsache, dass er sich beim Sport in Summe so stark belastet, dass er danach einfach nicht mehr in die Gänge kommt. (Gleich zu Beginn über 200!) D. h. v. a. die VLF sehr ausgedünnt ist, im Gegensatz zum Vormittag nach dem Schlaf. Ausnahme: die Entspannung kurz nach 12, wo er mutmaßlich PMR betreibt. Die HR zwischen 70 und 130 beim Autofahren kommt mir durch die sportliche Verausgabung davor ziemlich hoch vor.

      Aber der Schlaf ist sehr erholsam, die entsprechenden Parameter beruhigend, auch wenn er mit über 13 Stunden verdammt lang ist. Mit 40 Jahren sind so gute Vaguswerte eher selten (pNN, rMSSD, HF), v. a. über den ganzen Schlaf. Ein bisschen wenig Rhythmus und Struktur ist drin, aber sonst… Dein Kunde wird durch den übertriebenen Sport ein wenig kranker und im Schlaf wieder ein wenig gesünder. Passt (für mich). Auch die Dynamik A als Unterschied von Tag und Nacht von 41 ist beachtlich. Wäre mein persönliches biologisches Alter in etwa halb so hoch, wie mein kalendarisches, würde ich mir alles machen, nur keine Sorgen. Bei einem mentalen Entspannungstraining wie PMR wäre es effektiver, sich beim An- und Entspannen am natürlichen Atemrhythmus zu orientieren, dann kriegt er auch in die HF mehr Power (=RSA).

      Liebe Grüße aus Ibk, Erich

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      • #5
        Vielen Dank Erich. Der lange Schlaf erklärt sich durchaus durch den Tag vorher. Nach 36h wach sein und körperlicher Belastung ist dies auch nötig. Auch der hohe Puls am Schluss ist aufgrund der vorausgegangenen langen Anstrengung ok.
        Rhythmus und Struktur kann durchaus noch verbessert werden. Da liegt dann wohl auch der Knackpunkt im "natürlichen" und nicht auch wieder nach Vorgabe. Abschalten üben! Ganz schön wäre wenn sich die Energie loslösen würde und in der Nacht als RSA auftreten könnte. Die Erholung wäre dann sicherlich phänomenal.

        Danke und Gruss aus der CH

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        • #6
          Hallo Martin, mir sind solche wunderbaren Aktivitäten die nur den Kampf mit sich selbst haben seit Jahrzehnten bekannt.(Vielleicht nicht jedermanns Geschmack) Das Bild davor und danach deutet auf gute Grundlagen für solche Unternehmungen hin. Was mich in Erstaunen versetzt, mir ist es noch nicht gelungen bei ähnlichen Aktivitäten, die Pausen mit Essen ca. 22:30 Uhr, 0:00uhr, 2:00 Uhr 4:30 Uhr und 7:00Uhr so erholsam zu gestalten. Noch hinzu kommt, die immer (für mich ersichtliche) Steigerung des Erholungsanteils in den Pausen. Hier habe ich vor längerer Zeit auch ähnliche Aktivitäten gesetzt(seihe auch Alfreds Buch). Dort hatte ich auch Pausen in die Strategie aufgenommen. man findet nur kaum sichtbare Erholungswerte. Darüber haben wir uns schon gefreut. Den max. Puls um 8:00 Uhr hast du mir ja erklärt, Profil des Streckenabschnitts, dann erscheint das Sinken des Pulses demnach kein Defizit wieder zusätzlich aufzuholen. Meiner Meinung ein hervorragendes Beispiel von optimierten Leistungseinsatz. Wir hören voneinander
          achwilli

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