sind Messungen mit Anlage der Elektroden “spiegelverkehrt”, also links oben - rechts unten, grundsätzlich eher nicht verwertbar?
Ich hatte in einem anderen Beitrag etwas dazu gefunden, dass die Fehlerquelle in dem gezeigten Fall sehr hoch war. Daher die Frage ob es grundsätzlich sinnvoller ist, die Messung abzubrechen und neu zu starten.
Ich habe gerade einen aufgeregten Anruf eines Freundes erhalten, dessen Messung seit heute morgen läuft…
sollte Dein Kunde nicht zufällig einer von ca. 20.000 sein, bei dem die Organe seitenverkehrt (Situs inversus) angelegt sind, würde ich die Messung nochmals durchführen. Es macht durchaus Sinn, die Elektroden “richtig” aufzukleben… Die Wahrscheinlichkeit, dass was Verwertbares raus kommt, ist nahe Null. Also: auf ein Neues!
ganz herzlichen Dank für Deine Antwort. Ich hatte das Anlegen der Elektroden wohl erklärt, und auch der Quick-Guide lag bei…an die Sache mit “vor dem Spiegel stehen und das ganze seitenverkehrt” hatte ich nicht gedacht ;). Dann auf ein Neues.
Herzliche Grüße & einen wunderbaren Start in die Woche,
Andrea
Oh, schwerer Fehler! Er hätte natürlich zwei Spiegel aufstellen müssen. Einen, der die Seiten umdreht und einen anderen, in dem er die Seiten dann wieder richtig sieht… Oder die Elektroden gleich in einem Spiegelkabinett (Gibt’s sowas heute noch..?) aufkleben. Irgendwie lernt man nie aus…