Hallo, ich hätte die Frage, wie ihr das Ergebnis lest. M.E. ist der Schlaf gut. Die Person klagt über einen extrem schlechten Schlaf, häufige Wachphasen, schlechte Träume, keine Erholung am Morgen …
Interessante Messung.
Auffällig ist der hohe Puls, nur 45 min, des Tages sind im Pulsbereich Schlaf.
Sie hat Pulsspitzen von bis zu 100 im Schlaf.
Kann es sein das sie an diesen Tag sehr gestresst war und nicht wirklich abschalten konnte?
Sie ist auch öfters am Tag erschöpft, ich kann mir vorstellen das Sie den Tag in den Griff bekommen muss, damit die Nacht erholsamer wird.
Hallo,
grundsätzlich ja eine Messung mit schönem Lebensfeuer. Auffällig ist ja tatsächlich der fehlende Pulsrückgang im Schlaf. In den ersten 2 Schlafphasen geht der Symphatikus zurück, danach meldet er sich aber wieder kräftig zu Wort. Es scheint richtig viel in ihr zu arbeiten in den Nacht Stunden.
Auch zeigt die Auswertung, ja dass sie ja nur 30 Prozent sehr guter (2) und guter (28) Schlaf hat, während sie 52 Prozent schlechter und Erschöpfungsschlaf hat.
Ich würde im Choachinggespräch abklären ob an den äußeren Umständen des Schlafplatzes (Dunkelheit/Temperatur/Stille/ordentliche Matraze) etwas zu verbessern wäre und versuchen Tehmen, die sie tief beschäftigen herauszufinden. Vielleicht kann man da in dem Gespräch etwas auflösen oder evtl. auch die Empfehlung geben das ein oder andere Therapeutisch anzuschauen.
Was bedeutet denn “extrem schlechter Schlaf”? Seit wann ist dieser Schlaf so extrem schlecht? Es muss bei dieser Aussage ja auch mal ein “extrem gut” gegeben haben? Wann war das? Was hat sich seitdem geändert?
Wann finden diese Wachphasen denn statt? Der Puls geht in der Nacht ja nicht wirklich hoch.
Die Person träumt, was auf eine REM-Phase im Schlaf hindeutet und erst einmal auch gewürdigt werden könnte.
Vielleicht ist die Klientin ein Abendmensch und dort leistungsfähiger als morgens.
Grundsätzlich finde ich das Lebensfeuer aber auch sehr schön und flackernd.