Ich konzentriere mich momentan darauf meinen Schlaf zu analysieren.
Trotzdem schaue ich mir die anderen Werte natürlich auch an. Und diese sind nicht gut (Biologisches Alter, usw.).
Werden diese Ergebnisse ausschließlich aus den HRV-Messwerten generiert, oder hat es einen Einfluß wie ich die Aktivität gerade benenne?
Sieht die Auswertung also anders aus, wenn ich bei gleichen Messwerten die Aktivitäten akribisch einstelle?
so eine HRV-Messung – egal wie lang sie ist – besteht im Grunde aus aneinandergereihten 5-Minuten-Säulen. D. h. es ist sinnvoll, die Aktivitäten zumindest auf 5 Minuten genau einzugeben. Besonders dann, wenn z. B. einer Sporteinheit unmittelbar eine Entspannung folgt, also unterschiedliche Muster zu erkennen sind. Wenn einer geistigen Aktivität eine andere geistige Aktivität, also gleichem Charakter, folgt, ist der Zeitpunkt der Aktivität nicht ganz so entscheidend. Aber grundsätzlich ist ein wenig Genauigkeit kein Fehler.
Danke Erich,
heißt das, eine Bewertung der einzelnen Teile, z.B. Leistungspotenzial, Stressverarbeitung, Mentale Performance, Regeneration, Performance findet nur dann richtig statt, wenn ich den Zeitabschnitten auch die richtigen Aktivitäten zuordne?
Ansonsten sind die Auswertungen irreführend?
Hallo Papermoon,
Leistungspotenzial, Stressverarbeitung, allgemeine Vitalität etc. sind unabhängig von der Aktivitäteneingabe. Wenn ich aber wissen will wie es mir bei geistiger Aktivität geht bzw. ergangen ist, empfiehlt es sich schon “geistige Aktivität”, “PC”, “Kommunikation” oder “Telefonieren” zu protokollieren. Gleiches gilt für Sport etc.
LG
Alfred