Bei der Messung ist für mich zu erkennen, dass die Klientin ihre Speicher während des Schlafes nur wenig füllen kann. Da ihr Partner während der Nacht schnarcht, wird dadurch ihr Schlaf stets gestört. Diese Situation stellt sich wohl öfters gibt es bei ihr wohl des Öfteren. Irgendwann entschließt sie sich ins Gästezimmer „auszuwandern“. Spezielle Ohrstöpsel nutzt die Klientin bereits. Die Möglichkeit getrennter Schlafzimmer schließt die Klientin (bisher) aus, die Wichtigkeit eines guten Schlafes und die Auswirkungen eines dauerhaften schlechten Schlafes habe ich ihr bereits aufgezeigt. Der Partner wegen seines Schnarchens (bisher) kein Schlaflabor aufsuchen eine HRV Messung möchte er nicht durchführen. Ich denke, das ich da bezüglich des Schlafes am Ende angelangt bin.
Hatte jemand schon eine ähnliche Situation?
Hat jemand noch einen Hinweis oder einen Tipp?
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Hallo, eine ähnliche Situation hatte ich bisher nicht, denke aber dass dies vielerorts ein Problem ist, wenn der Partner schnarcht und der andere dadurch keine Ruhe und erholsamen Schlaf findet. Da schlechter Schlaf auf Dauer schädlich sein kann wäre ein naheliegender Gedanke tatsächlich getrennte Schlafzimmer, wie bereits von dir vorgeschlagen. Warum wird das von der Klientin bisher so entschieden ausgeschlossen?
Meine Gedanken zu einer möglichen Abhilfe oder zumindest Verbesserung der Situation wären, ggf. ein Seitenschläferkissen für den Partner zu besorgen um so eine Seitenlage, in der man ja weniger schnarcht, zu stabilisieren sowie möglicherweise technische Hilfsmittel (Antischnarchklammer, etc.) in Erwägung zu ziehen.
Ein weiterer Gedanke, um zumindest tagsüber etwas zu regenerieren und Kraft zu sammeln, wäre ein Power-Nap oder auch ein Spaziergang nach dem Mittagessen bzw. vor ihrer langen Nachmittagstätigkeit, je nach Bedürfnis der Klientin.