Die Messung meiner Klientin (50 Jahre, Lehrerin) sieht entsprechend den Bewertungskriterien zunächst gut aus. Schlaf und Stressverarbeitung wären nach meiner Einschätzung optimierbar.
Wie schätzt ihr die Messung ein und wo würdet ihr im Coaching ansetzten? Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.
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Hallo Kathrin,
manchmal ist weniger mehr. Die Arbeit an der Erholungsfähigkeit und dem Schlaf könnte einiges an Verhaltensänderung mit sich bringen und ist vermutlich alleine schon eine größere Aufgabe. Daher würde ich das in den Fokus legen und hier kleinschrittig aufbauen, vielleicht auch regelmäßig gemeinsam in Reflexion gehen, damit es hier auch zu einer nachhaltigen Veränderung kommen kann.
Was ich mir aber auch vorstellen könnte: dass man eine der Entspannungseinheiten am Abend und eine der Sportaktivitäten am Morgen tauscht. Damit die Spitzen in der HR auch mehrmals am Tag möglich sind, das könnte wiederum auch einen Einfluss auf den Schlaf haben. Es wirkt so, als würde sie am Vormittag Gas geben, sich auspowern, weil sie Energie hat, und ab den Nachmittag dann langsam müde werden und zur Ruhe kommen. Vielleicht könnte man mit diesem Tausch dazu beitragen, dass sie am Nachmittag auch noch etwas mehr Energie hat.
Liebe Grüße,
Markus
Hallo Markus, vielen Dank. Das ist ein guter Ansatz. Liebe Grüße Kathrin