Erkenntnisse aus der HRV-Messung?

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  • Erkenntnisse aus der HRV-Messung?

    Liebe Community!
    Ich messe seit einiger Zeit immer wieder mal meine HRV-Werte und habe dadurch meinen Körper besser kennen gelernt. Wenn ich Freunden oder Bekannten davon erzähle, sind sie zwar interessiert aber es kommt dann sehr oft die Frage: "Und was war die Erkenntnis daraus?"
    Obwohl ich so viele Erkenntnisse für mich herausgefunden habe (wie zB Schlafqualität, Auswirkung von ungesunder Ernährung, Stress, Entspannungseinheiten,...), kann ich es scheinbar nicht so wiedergeben, dass andere den Vorteil/Nutzen für sich erkennen können.

    Was sind Eure Erkenntnisse?
    Freue mich auf Eure Antworten

    Schön wäre auch, wenn ein paar Beispiele "Vorher/Nachher" im Forum gepostet werden inkl. Infos, welche Änderungen im Lebensstil über welchen Zeitraum durchgeführt wurden. Sehr eindrucksvoll ist der Vergleich Vorher-Nachher von Seppi Neuhauser im Lehrbuch... es gibt Hoffnung, was alles möglich ist.
    Es war für mich zB hilfreich zu lesen, dass "Entspannungsübungen" nicht nach 1 oder 2x Anwendung eine deutliche Verbesserung zeigen müssen, sondern dass das durchaus eine Zeit dauern kann.
    Viele von Euch arbeiten auch mit Burnout-Patienten. Im Lehrbuch ist schön zu sehen, wie gering das Feuer ist. Interessant wäre, wie die Entwicklung eines Burnout-Patienten nach einiger Zeit aussieht?

    Liebe Grüße
    Lola

  • #2
    Liebe Lola,
    Deine Frage bzgl. der Erkenntnisse finde ich sehr interessant und nachvollziehbar. Da macht man persönlich tolle Erfahrungen, im besten Fall sogar Fortschritte bei der eigenen Gesunderhaltung, freut sich darüber und dann kommt die Botschaft beim Umfeld gar nicht oder nur sehr verhalten an….
    Das frustriert und verunsichert und ich kenne es aus eigenem Erleben.

    Meine Haltung dazu ist inzwischen: bei aller HRV-Begeisterung missioniere ich nicht (mehr). Ich lebe meinen veränderten Lebensstil, freue mich über Fortschritte und bleibende Vitalität trotz höherem Lebensalter. Und wenn mich dann jemand fragt: „"woher kommt’s?"“ – dann spreche ich über meine eigenen sehr guten Erfahrungen mit meinen HRV-Messungen seit 2015.

    Möglicherweise bekommt Dein Umfeld mit, dass Deine Lebensstil-Optimierung nur mit Veränderung und Ausdauer möglich ist. Und– das ist (wie Du selbst über die Entspannungsübungen schreibst und was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann) Arbeit und verlangt Disziplin. Das möchten dann viele Menschen für sich selbst nicht, obwohl sie Deine Erfolge sehen und Dich vielleicht auch insgeheim bewundern. Aber in "„Vogel-Strauß-Manier"“ lieber den Kopf in den Sand stecken und nicht verstehen wollen, was an der HRV so gut sein soll.

    Viele sind auf Suche nach einem Wundermittel, das aber möglichst von alleine und ohne Mühe den großen Erfolg bringen soll. Und das ist die HRV definitiv nicht. Aber sie ist ein Präzisionswerkzeug für alle, die ihren Organismus verstehen, darüber staunen und seine Fähigkeiten nutzen möchten.

    Ich für mich handhabe es so: am Anfang habe ich ganz viel gemessen; inzwischen etwas weniger, weil ich gelernt habe, dass angestrebte Veränderungen Zeit brauchen. Ich lebe meinem Umfeld den persönlichen Nutzen der HRV quasi vor und dann war/ist es so, dass der eine oder die andere dann doch auf einmal selbst eine HRV-Messung machen und es ausprobieren wollten. Nicht viele, aber doch mehrere Personen haben sich einen Privataccount mit Jahresflat zugelegt und messen inzwischen selbst.

    So auch eine Kollegin die Mitte 2015 auf dem besten Weg zu einem Burn out war. Die Erkenntnis, wo sie steht, war sofort da. Aber bis es dauerhaft zu einer Verhaltensänderung mit Arbeitsplatzwechsel kam, vergingen fast 2 Jahre. Vorher/Nachher-Messungen von ihr kann ich Dir keine zeigen wg. eigenem Account, aber es geht ihr spürbar besser.

    In diesem Sinne: mach Dein Ding – - bleibe für Dich dran – - und schau einfach, was sich tut. Bei Dir und den Anderen.
    Ich drücke Dir die Daumen und freue mich mit Dir, wenn noch ein paar andere Rückmeldungen zu Deinem Beitrag kommen. Wir lernen doch alle nur von den Erfahrungen aller Community-Mitglieder.

    Liebe Grüße
    Hannelore
    Zuletzt geändert von Hannelore Willmroth; 07.07.2018, 16:04.

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    • #3
      Hallo Lola,

      Hannelore hat ja schon wirklich vieles angesprochen, was auch mir sehr wichtig erscheint. Die Frage „Was war die Erkenntnis daraus?“ zielt ja in erster Linie darauf ab, was sich bei Dir gedanklich/mental getan hat. Neben den Erkenntnissen darüber, was man bereits „gut macht oder kann“, was einem gut liegt bzw. noch verbesserungswürdig ist (was limitiert meine Leistungsfähigkeit am meisten?), - z. B. körperliche Fitness und Belastbarkeit, Umgang mit Stress bei der Arbeit und zuhause, Schlafqualität, Entspannungsfähigkeit, etc. - , also allem, was in der Analyse konkret thematisiert wird, geht es meiner Erfahrung nach sehr um den spannenden, vorher völlig unbekannten Blickwinkel auf unser Leben, den die Messung uns aufzeigt. Wer jemals sein Leben als Bild gesehen hat, das sein Herz gemalt hat, sieht es für den Rest seines Lebens von einem neuen Standpunkt, und es werden neue Zusammenhänge klar, weil man nichts isoliert sehen kann, sondern alles mit allem in Verbindung steht.

      Was mir auch spannend erscheint ist, dass man mithilfe der HRV-Messung die subjektive Befindlichkeit mit einem objektiven Befund abgleichen kann. Man steckt ja seit Jahrzehnten in seiner Haut und fühlt sich so, wie man sich halt fühlt. Mit der Messung kann man sein „Gefühl“ sehr gut kalibrieren.

      Eines der wichtigsten Phänomene der HRV ist die Emotionalisierung und die damit verbundene Veränderungsbereitschaft. Wahrscheinlich hat die Zahlenkolonne eines Blutbildes, und sei es noch so furchtbar, noch kaum jemanden dazu angehalten, wenigstens die wichtigsten Dinge mal zu überdenken, z. B. nicht mehr (so viel) zu rauchen oder den Körper nicht nur dazu zu verwenden, sein Gehirn herumzutragen, sondern aktiver zu leben.

      Hast Du Dich schon mal gefragt, woran man als Außenstehender Veränderungen an Dir seit der Messung konkret wahrnehmen könnte? In den Denkmustern, den Emotionen oder Deinem Handeln im Alltag? Oder an einem achtsameren Umgang mit sich selbst vielleicht? Die Messung ist eine exzellente Schulung des Bewusstseins. Es gibt viele Antworten auf die Frage „Was bringt die Messung eigentlich?“, aber keine Antwort ersetzt die Erfahrung der eigenen Messung.

      Liebe Grüße, Erich

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      • #4
        Liebe Hannelore, lieber Erich!

        Vielen Dank für das Teilen Eurer Erfahrungen
        Es freut mich, dass es Euch ähnlich geht und bestätigt mich darin, auch weiterhin meinen Weg mit der HRV zu gehen.

        Vielleicht möchten noch mehr Community-Mitglieder ihre Erfahrungen, Erkenntnisse oder auch positive Veränderungen, die mittels HRV nachweisbar sind mit uns teilen?

        Liebe Grüße
        Lola

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        • #5
          Hallo Lola,
          interessant wie Hannelore und Erich die Dinge beschreiben. Das ist genau die Frage: Wie sag ich es meinem Kinde. Jeder steht auf einer anderen Plattform und die muss man als Coach erst mal erkennen.
          Einige Ergänzungen zu deiner Frage: "
          Obwohl ich so viele Erkenntnisse für mich herausgefunden habe (wie z.B. Schlafqualität, Auswirkung von ungesunder Ernährung, Stress, Entspannungseinheiten,...), kann ich es scheinbar nicht so wiedergeben, dass andere den Vorteil/Nutzen für sich erkennen können."
          Zuerst eine Begriffsbestimmung: Meine Fragen beziehen sich nicht direkt auf deine Person, sondern stellen abstrakte Denkanstöße dar. Frage: 1. Bist du persönlich begeistert von der HRV oder 2. willst du sie auch dafür nutzen anderen zu helfen?
          Zu 1.) Scherzhaft weißt du bereits Zuviel von der HRV. Eigene Erkenntnis: Seit Jahrzehnten sind es meine Anfänger (Karate) die max. 2-3 mal zum Training kamen, die bringen neue Leute mit. Meine Grüngurte-Braungurte (bis etwa 2 Jahre Training) sind mit ca. 10 % der "Neuen" noch gerade so aktiv. Ab 1. bis 5 Dane theoretisieren diese eigentlich nur noch darüber wie man zu neuen Mitgliedern kommt. Daraus habe ich ein Merkblatt gemacht, welche ich den ganz Neuen am ersten Tag erkläre: Ihr müsst uns Mitglieder bringen.
          Einfach kurz präzise: "Ich bin begeistert. HRV gefällt mir. Ob es mir besser geht, weiß ich nicht, jedenfalls nicht schlechter. Interessant was dahintersteckt, wird nicht langweilig." Ganz wichtig: "Na für jeden ist das nichts! Setzt bestimmte Persönlichkeitsstrukturen voraus." Als "Neuling" der HRV wird deine Umgebung kaum deutliche Veränderungen war nehmen. Dazu zu 2.)
          Als erstes steht im Hintergrund: "Du sollst nicht von meinem Geld reich werden." (Was ich denk und tu trau ich anderen zu) Dann haben wir das Phänomen kümmere dich um die 20 % die wollen und nicht um die 80 % die nicht wollen. Oftmals "wissen" einige alles viel viel besser. Frage: Und warum geht es dir schlecht? Auf Gesprächsabbruch hinarbeiten.
          Für mich war immer entscheidend: Der gute Ruf meiner Ergebnisse mit Klienten, die sprechen für mich und meine Instruktoren. Das bedeutet nicht, dass mich alle speziell "Fachleute", immer gut leiden können, damit musst du Leben. Bleibe du selbst und kopiere nicht. Was du nicht kannst, gebe auch nicht weiter. (Ein Wochenende Spezial Kurs und nun Geld verdienen) Ich hatte Alfred 2015 bei der Prüfung zur HRV gesagt: "Ich brauche mindestens 3 Jahre um das Zeug (Herzratenvariabilität) zu verstehen. Hoffe nur nicht, dass ich dir mit meinen naiven Fragen auf den Geist gehe." Nehme an, ich hab ihn nicht all zu sehr belästigt, dafür sehe ich mir das Forum regelmäßig an) Diesen Standpunkt akzeptieren meine Klienten und Patienten auf Rezept kommende Reha-Sportler) Da wo ich sicher bin, wird ein Termin vereinbart (nicht zwischen 2 Trainingseinheiten) und nehme mir Zeit. Dort wo ich unsicher bin, hohle ich Fachleute und verbinde das meist noch mit einer größeren Veranstaltung für Interessenten zum Thema.
          Dann ganz wichtig: Das eigene Vorbild und weitere Teilnehmer deiner Gruppe. Die bereits mehrere Jahre Messungen haben. Hier muss dem Gesprächspartner schwarz auf weiß oder mit Alfred`s Lebensfeuer Farben zu sprechen: Hoch brennendes rot mit viel Glut.
          Ich werde einiges vorbereiten (Datenschutz, techn. Vorbereitung) und hier einstellen. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen als "Beweis" eigenes 24 Stunden Management mit der HRV als Prüfmittel, ist nicht das Schlechteste für dein Leben.
          Viele Grüße an euch drei
          achwilli

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          • #6
            Lieber Willi!
            Vielen Dank auch für Deine Inputs und Denkanstöße bzw. Erfahrungen.
            Wäre echt super, wenn Du ein paar Beispiele einstellen könntest. Ich denke, davon können wir alle lernen.
            Wie oft misst Du Deine HRV? Hast Du ähnlich wie Hannelore früher mehr und jetzt weniger gemessen?

            Liebe Grüße
            Lola

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            • #7
              Liebe Lola!

              Danke für diese interessante Frage, die Du hiermit ins Forum gestellt hast!
              Ich kann bisher berichten, dass die Erkenntnisse ganz unterschiedlich ausfallen. Oft sind die Klienten einfach überrascht, wenn sie sich ihren Tagesablauf bewusst ansehen und bemerken, dass bewusste Pausen sehr selten bis gar nicht vorkommen im Alltag. Für "kopflastige" Menschen ist die HRV ein gutes Mittel, um eine Bestätigung zwischen Bauchgefühl und Kopf zu bekommen, wenn sie das Lebensfeuerbild sehen. Manche sind positiv überrascht, dass "so viel Feuer" in ihnen steckt, obwohl sie sich "müde" fühlen.
              Für mich selbst war eine sehr interessante Erkenntnis, dass eine Nacht, in der ich gefühlt "geschlafen habe, wie ein Stein" zum größten Teil "Erschöpfungsschlaf" war und die Nächte, in denen ich oft aufgewacht bin und viel geträumt habe, lt. HRV qualitativ besser waren.
              Willi hat bestimmt recht, dass man die Begeisterung über die HRV besser vermitteltn kann, wenn man noch gar nicht so tief in die Materie eingetaucht ist.

              Positive Erfahrungsberichte: ich habe vorhin ein Beispiel von einem Klienten gepostet, der seine Ernährung vor gut einem Jahr gänzlich umgestellt hat und damit sowohl sein Idelagewicht als auch sehr positive Blutwerte erreicht hat. Die HRV-Messung ist entsprechend positiv. Leider kann ich keine Vorhermessung dazu posten. Interessant sind bei seinen Messungen trotz sehr hochwertiger Ernährung, dass diese lt. HRV tw. als "Belastung" angezeigt werden. Hier stellt sich für mich die Frage, ob man die Nahrungsaufnahme mit Beginn des Essens und dem letzten Bissen beenden sollte oder die ganze Zeit, die man "am Tisch sitzt" als "Essen/Trinken" aufzeichnen sollte? Wird vermutlich ähnlich wie beim Sport unterschiedliche Ergebnisse liefern?

              Liebe Grüße
              Karin

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              • #8
                Hallo Karin und die anderen,
                meine Beispiele kommen noch, aber so einfach zwischen durch: Karin, Lasst das Essen was es ist. Der Freßtrieb geht vor dem Sex.... , laut Fachleuten, Essen soll Spaß machen und Lebensfreude bereiten. Nehmt es so wie es ist. Dann kann man "Messen" evtl. umstellen und wieder Freude haben. Nimm die Summe aller Daten-HRV-langfristig, wenn die Daten gut sind, ok, gefallen sie einem nicht, an den "Stellschrauben" der Möglichkeiten schrauben. Es gibt da so einen Dialog: "Herr Dr. ich mache alles richtig. Essen nach Vorschrift, Leben nach... und so weiter. Was kann ich noch alles machen um alt zu werden? Frage des Dr.: "Warum wollen sie den noch so alt werden".
                Das ist von einem der in Alfreds Altersklassifizierung noch nicht mengenmäßig erfasst ist.
                Gute Nacht,
                achwilli

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                • #9
                  Messungsverlauf_Klient01.pdf Messungsverlauf_Klient02.pdf

                  Wie versprochen,
                  Beim Messungsverlauf handelt es sich um den gleichen Klienten männl. 73 Jahre.
                  1. Nachweisbare Daten: Sportärztliche Untersuchung September 1962. Blutdruck (1. Wert)/Puls vor und nach Belastung: 120/90 und 135/95
                  2. dito August 2017: Blutdruck (1.Wert)/Puls Werte Ruhe 127/52 nach Belastung (2 Minuten) 137/ 72
                  3. Nachweisbare Daten: 2003 Sportärztliche Untersuchung beginn einer neuen Entwicklung. Biologisches Alter: 72 Jahre (zum Zeitpunkt: Kalendarisches Alter: 59 Jahre!
                  4. Ab 2015 HRV Daten Verarbeitung. Nach allen vorhergehenden Testen für Sportler endlich eine Möglichkeit gefunden dem Klienten konkret und fassbar die Parameter erläutern zu können. Die Zeit des "blackboard" schwarzer Kasten, ich werfe was rein (Trainingsmittel) und sehe was raus kommt, was im Kasten (Zentrales Nervensystem) passiert bleibt im Dunkeln ist vorbei. Zielgenau kann an dem Getriebe geschraubt werden.

                  reicht im Moment.

                  Viele Grüße
                  achwilli

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                  • #10
                    Nun geht`s weiter,
                    Klient männl. geb. 1966, vor ca. 10 Jahren 2 Herzinfarkte. Mehrere Eisenteile (Wirbelsäule) im Rücken. Berentet. Arbeite mit ihm seit dieser Zeit. Erste HRV Messung 15.04.2015 bis heute (2 Account) ca. 20 Messungen. Kurzzeit und Video Aufnahmen. Letzte Messung 11.07.2018. Jede Messung für sich eine Katastrophe. Beide jedoch vergleichend ein Ergebnis was wir 2015 nicht für möglich hielten. Zu den Anhängen ergänzend: RSA 2015 - 0,23 Hz und 2018 - 0,24 Hz. STEP 2015 - 0,51 und 2018 0,55 Ob das erwähnenswert ist? Für den Klienten jedoch fassbar: 2015 ein biologisches Alter von 62 Jahren. 2018 ein biologisches Alter von 54 Jahren.
                    Was ist eure Meinung. Lohnt es sich mit einem Klienten über drei Jahre zu arbeiten bei "so geringen Veränderungen"?


                    Verzeiht meine techn. Unvermögen ordentliche Bilder hochzuladen.
                    an alle schöne Grüße
                    achwilli

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                    • #11
                      Hallo Willi!
                      Danke, dass Du diese Übersicht der Verläufe über die div. Messungen in den letzten 3 Jahren mit uns teilst. Sehr positiv hat sich in diesem Beispiel mE der Schlaf entwickelt - dieser ist die letzten Monate konstant mit ca. 2,5 bewertet, gab es doch früher stärke Schwankungen. Interessant dabei, dass der Bereich Regeneration doch noch immer eine Herausforderung für den Körper ist
                      Was hat der Klient in diesen 3 Jahren verändert in seinem Leben? Wobei die Ausgangsbasis wohl nicht so schlecht gewesen sein kann... hinsichtlich Gesundheitszustand und biol. Alter.

                      Zu deinem 2. Beispiel - Mann mit 2 Herzinfarkten... schade, dass ich die Bilder dazu nicht öffnen konnte.
                      Du erwähnst dabei die RSA-Veränderung. Bei mir schwankt die RSA zwischen 0,24 und 0,29 je nach Tagesverfassung. Was leitest Du aus der Veränderung der RSA bei Deinem Klienten ab?
                      Die doch beachtliche Reduktion des bio. Alters bei Deinem Klienten ist meiner Meinung nach die Arbeit auf alle Fälle wert gewesen. Ich denke, er fühlt sich jetzt deutlich wohler/fitter?
                      Welche Art von "Arbeit" hast Du die letzten Jahre mit ihm gemacht?

                      Liebe Grüße
                      Karin

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