Hallo zusammen, meine Klientin hat im Prinzip einen überdurchschnittlich guten, erholsamen Schlaf, nur zu Beginn wird Erschöpfungsschlaf ausgewiesen, den ich mir so nicht erklären kann, zumal sie abends vor dem Schlafen sehr gut regeneriert und nichts falsch zu machen scheint. Wie könnte dieser anfängliche Erschöpfungsschlaf verbessert werden, habt ihr Ideen?
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Anfänglicher Erschöpfungsschlaf
Einklappen
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Hallo Susanne,
ist jetzt nicht unbedingt ersichlich was da noch kurz vor dem Messbeginn war, das vielleicht dazu führen kann, dass hier zunächst Erschöpungsschlaf etstand. Möglicherweise wurde ja neben dem Fernsehschauen noch etwas Alkohol zu sich genommen der dann in den Schlaf wirkt und abgebaut werden muss.
Vielleicht kannst du im Coaching darauf eingehen und findest noch eine Erklärung.
Ich hatte mal eine Messung, bei der der Klient erklärt hat, dass er vor dem Schlafengehen noch kurz eine Ziegarette raucht und dabei täglch an ein belanstendes ungelöstes Problem mit seiner Tocher denkt Diese wenigen Minuten vor dem Schlaf haben seinen Schlaf deutlich negativ beeinflusst
Liebe Grüße Daniel
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Oft passieren vor dem Schlafen gehen noch ganz unbewusste Prozesse die wie oben schon erwähnt dazu führen, dass das abschalten und in den schlaf finden negatib beeinflusst werden. Es kann helefen ganz bewusst Rituale vor dem Schlafen zu entwickeln um dies zu verbessern. Atemübung oder Handy weglegen was eben auch für die Person hilfreich erscheint.
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Diese Messung zeigt doch eigentlich insgesamt einen erfreulichen Zustand mit hoher Regenerationsfähigkeit, guter mentaler Performance und sehr gutem Schlafprofil. Besonders positiv fällt die breite und ausgeprägte nächtliche Vagusaktivität auf. Da würde ich persönlich jetzt den anfänglichen Erschöpfungsschlaf nicht zu stark hervorheben. Die autonome Regulation ist sehr kraftvoll und gut erhalten, das ist erfreulich.
Der zu Beginn der Nacht auftretende „Erschöpfungsschlaf“ kann auch darauf hinweisen, dass an diesem Tag erst noch emotionaler Stress verarbeiten werden musste. Dies ist nicht zwingend pathologisch, aber ein Hinweis, dass die Belastung am Tag oder über mehrere Tage hinweg doch eine gewisse Tiefe hatte.
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